Der Rundwanderweg um die Deponie ist von Frühjahr bis Herbst begehbar.
Gehzeit: 2 Stunden - Länge: 5,4 km - Höhenmeter: 300
Begehen auf eigene Gefahr
Spaziert auf einer abwechslungsreichen Strecke um die Deponie. Genießt die Naturschönheiten des Padastertals und beobachtet dabei das Baugeschehen und den Materialtransport am Talboden.
Thementafeln liefern interessante Informationen zum BBT-Projekt, wie etwa zur Umleitung des Padasterbaches während der Bauarbeiten. Der Rundgang führt durch einen 500 m langen Wasserleitungsstollen, der beim Durchgehen automatisch beleuchtet wird.
Auf der Baustellenfläche der Bodenaushubdeponie Padastertal wurde eine moderne Aussichtsplattform errichtet, die direkt am Padastertunnel liegt und an den Rundwanderweg angebunden ist. Der Zugang erfolgt über Stahltreppen von der Baustellenfläche aus.
Die Aussichtsplattform ist jederzeit frei zugänglich und bietet einen eindrucksvollen Blick auf die Deponie, die Autobahn und die umliegende Infrastruktur.
Die rund neun Meter hohe Plattform besteht aus mehreren Containern, von denen drei im Rahmen angemeldeter Führungen für Besucher zugänglich sind. Diese sind großzügig verglast und mit einem großen Monitor für Drohnenaufnahmen und Präsentationen sowie informativen Schautafeln und ausgestellten Bohrkernen ausgestattet.
Diese, die größte Deponie der BBT SE, hat ein Fassungsvermögen von 7,5 Mio. m³, was dem Volumen von drei Cheops-Pyramiden entspricht.
Der Rundgang führt durch einen 500 m langen Wasserleitungsstollen, der beim Durchgehen automatisch beleuchtet wird.
Kilometer lang ist der Talboden des Padastertales
Nach dem Abschluss der Arbeiten wird der Talboden um 80 Meter höher als zuvor liegen
...und noch mehr erfahrt ihr in den Tunnelwelten des Brenner Basistunnels!
Auch für Exkursionen von Schülergruppen und Studierenden bieten sich die Tunnelwelten an.
Folgt zunächst dem Wasserleitungsweg auf der Sonnenseite (Nordseite) bis zum Stollenportal, und geht dann durch den beleuchteten Stollengang. Am Ausgangsportal überquert ihr den Padasterbach und kehrt auf der gegenüberliegenden Talseite, auf dem Forstweg und dem neu angelegten Wanderweg mit eingebauten Stiegen und einer Brücke, zum Taleingang zurück. Schließlich kommt ihr zum Parkplatz vor der Wendelinkapelle. Über den Jakobsweg kehrt ihr an den Ausgangspunkt der Wanderung zurück.
Im Zuge der Arbeiten für den BBT wurde am südlichen Eingang des Padastertals eine Andachtskapelle als Ersatzbaumaßnahme errichtet. Ursprünglich befand sich weiter im Tal eine kleine Kapelle aus dem 19. Jahrhundert. Sie war dem Hl. Wendelin, dem Schutzheiligen der Viehhirten, Bauern, Felder und Wiesen geweiht.
Führungen durch die Ausstellung der Tunnelwelten